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Alle 24. Februar 2026

Feldkampf gegen die BG Mildeburg/Friesentreue

Am Samstag fand unser Feldkampf gegen die Boßelvereine Mildeburg und Friesentreue in Kaltenhörn statt.

Bei wunderbarem Boßelwetter und schwierigem und schmierigem Geläuf, starteten wir den Feldkampf um 13:30 Uhr.

Sven Grimsmann warf erneut an und warf gleich einen starken Wurf. Gegen den besten Werfer unseres Gegner verlor er zwar ein paar Meter, wehrte sich aber prächtig. Stefan Flor warf an Nr. 2 als einziger Boßler bei uns an diesem Tage ab. Stefan konnte nicht seine beste Leistung abrufen, verlor aber nichts, da es seinem Gegner ebenso erging. Lars stand an Nr. 3 nun schon 3 m von der Deichkrone entfernt. Er sollte die Kugel eigentlich nach unten in die Bahn ziehen, trat aber in der Drehung einen Schritt zu weit nach unten und warf die Kugel gerade oben am Deich entlang. Guter Flüch, aber nicht das was gewollt war. Dierk nutzte dann an Nr. 4 seine ganze Routine und brachte uns mit einem Wurf zurück in die Bahn. Auch Philipp, Eddy, Jürgen und Mike warfen in der Folge schnurgerade Würfe. Unsere Gegner schwächelten zu diesem Zeitpunkt schon etwas und waren zwischenzeitlich schon am Innendeich unterwegs.

Einen ernsthaften Vorsprung erwarfen wir uns dann mit genialen Würfen von Malte und Paul auf den Nummern 9 und 10 und da auch Sven Jacobs sich unbeschadet hielt, hatten wir bei Thomas an Nr. 12 schon 30 m Vorsprung. Thomas, der von seiner Verletzung endgültig genesen ist, warf voll zu und legte ein riesen Flüch hin. Dagegen konnte sein Gegner sich nicht ansatzweise wehren und so strichen wir an Nr. 13 mit "Tappendörp" unser erstes Schott ein.

Stefan Ebsen als nächster Werfer glänzte ebenfalls mit einem tollen Wurf und Tobias zeigte einen guten Flüch. Nick überzog in der Folge seinen Wurf etwas zu weit und Melf warf, trotz krankheitsbedingter Schwächung einen guten Wurf. Ich konnte meinen Wurf auch voll treffen und so starteten wir mit einem guten Vorsprung in den zweiten Durchgang.

Hier kam mehr vom Bekannten. Wir warfen einen genauso guten Durchgang wie den ersten. Wir gaben uns keine Blöße und boßelten steif durch. Genau wie im ersten Durchgang konnten wir nach einem starken Wurf von Thomas ein Schott einstreichen, sodass Jannick an diesem Tage gar nicht zu Zuge kam. Am Ende gewannen wir verdient mit 2 Schott und 20 m kiek ut einen wirklich harmonischen Feldkampf gegen unsere Mildstädter und Schobüller Boßelfreunde.

Lüch Op

Dennis Niehus

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